Versandkosten sinnvoll gestalten: Keep it simple!

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Die Versandkosten dienen in vielen Webshops dazu, die Kosten für die Kommissionierung, die Verpackung und die Kosten für die Versendung selbst zu decken. Letzterem liegen sehr ausdifferenzierte Berechnungssysteme der Versandunternehmen zu Grunde, die das Gewicht, die Größe und Fragen wie Versicherung und Lieferzeitpunkt berücksichtigen. Es ist daher zwar verständlich, wenn Händler ihre Versandkosten ebenso komplex gestalten, aber eine gute Idee ist oft dennoch nicht. Denn eine komplizierten Verrechnungsmatrix kann schnell zum Konversionskiller werden. Keep it simple!
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Businessplan für Online-Shops: Besser gut geplant

Geschäftsplanung

Auch für Online-Shops gilt: Kein Geschäftsstart ohne Businessplan. Die englische Bezeichnung hierfür hat sich – im Deutschen zusammen geschrieben – auch bei uns eingebürgert. Gemeint ist die Vorhersage der Geschäftsentwicklung, bei Gründung klassischer Weise für die ersten drei bis fünf Jahre.

Nur mit einem Businessplan erhalten Sie größere Geschäftskredite. Aber auch falls Sie mehr eigenes Geld riskieren, als Sie problemlos beim Roulette als Verlust verschmerzen könnten: Erstellen Sie bitte einen Businessplan.

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Versandarten und -kosten für den Online-Shop. Wie das Produkt zum Kunden kommt

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Ist der Handel abgeschlossen und das Geld eingenommen besteht der letzte Schritt daraus, das Produkt zum Kunden zu bekommen. Dabei lassen sich die Versandkosten sehr unterschiedlich gestalten – wobei es sich empfiehlt, das System so simpel wie möglich zu halten. Den geeigneten Versender sollte man anhand der Lieferbedingungen und -zeiten, der Kosten sowie Paketgröße und Gewicht auswählen. Besonders bei Sonderfällen wie Gefahrengut, Sperrgut und Versand ins Ausland variieren die Angebote der Versandunternehmen sehr sehr deutlich.
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Bezahlsysteme im Handel. Das sind die Zahlarten für Ihren Online-Shop.

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Wie das Geld seinen Besitzer wechselt: Beliebte Zahlarten im Onlinehandel

Viel zu oft scheitert ein Verkaufsabschluss im Webshop im letzten Moment auf Grund von fehlenden und vor allem beliebten Bezahl-Optionen. Davon abgesehen, dass im Webshop schon sehr früh im Kaufprozess die Zahlarten genannt werden sollten, steht sich natürlich zuerst die Frage, welche der gängigen Zahlarten man anbieten sollte, um einen Verkaufsabbruch und damit mangelnde Konversion zu vermeiden.

Im folgenden stellen wir neun der gängigsten Zahlarten samt ihrer Vorteile für Kunden und Shop-Betreiber vor: Vorkasse, Nachnahme, Rechnung, Lastschrift, Kreditkarte, PayPal, Sofortüberweisung, Giropay und Ratenkauf.
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Was man über einen Kaufvertrag im Online-Shop wissen sollte

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Mit dem Abschluss des Kaufvertrag verpflichten sich Händler und Kunde dazu Ware und Geld auszutauschen. Für beide Seiten gibt es gesetzliche Regelungen und Richtlinien, zu deren Einhalten sich die beiden Vertragspartner eindeutig verpflichten.

Um nicht im Nachhinein in Schwierigkeiten zu kommen, sollte sich der Händler gut informieren und darauf achten, rechtzeitig über alle Änderungen der gesetzlichen Regelungen informiert zu sein. Sprich: permanente Fortbildung ist hier dringend angesagt.
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Erfolgreicher Online Shop durch Kennzahlen-Analyse

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Was bei der Autofahrt die Armaturen anzeigen, das verkünden im Geschäftsbetrieb die Kennzahlen. Das gilt natürlich auch für Online-Shops. Im Internet-Geschäft werden die für jedes Unternehmen geltenden betrieblichen Kennzahlen (wie z.B. Kosten, Umsatz, usw.) noch erweitert um die Daten zu Performance und Nutzung der Website. Die am Markt gängigen Tools analysieren diese Daten und präsentieren sie übersichtlich. Aber Erkenntnisse müssen Sie selbst daraus ableiten. Hier zeigen wir Ihnen, wie das geht.
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Zum Greifen nah: Wirklich gute Produktfotos für Deinen Online-Shop!

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Das Fehlen des haptischen Erlebnisses beim Online-Shopping macht es Käufern in Webshops oft sehr schwer, sich ein fundiertes Urteil über die Dimension, Beschaffenheit und die Qualität des Produktes zu fällen. Eine Produktbeschreibung kann zwar viele Informationen liefern, aber ein “Be-greifen” ist eben etwas anderes. Daher ist ein sehr gutes Produktfoto einfach durch nichts zu ersetzen!

Auf die Kaufentscheidung hat die visuelle Präsentation des Produktes einen größeren Einfluss als jede noch so gute Beschreibung:  Produktfotos wirken überzeugender (und emotionaler) und können entscheidungsrelevante Merkmale vermitteln, die sich schlicht nicht in Worte fassen lassen.

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Zeit sparen für Online-Shop-Betreiber. Wann hilft Outsourcing?

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Wer einen neuen Webshop erstellt, möchte vor allem schnell mit dem Verkaufen loslegen können. Um Zeit und Geld zu sparen, lohnt es sich durchaus einen Teil der Aufgaben durch Dienstleister erledigen zu lassen.

Aber Vorsicht! Das ist vor allem eine gute Idee bei der technischen Umsetzung. Auch beim Marketing ist Expertenwissen wertvoll. An anderer Stelle funktioniert das nicht so selbstverständlich.

In produktspezifischen und auf den Shop bezogenen Fragen kann nur der Betreiber selbst die entsprechende Inhalte einbringen. Bei allen geschäftskritischen Aufgaben sollte dieser das Ruder fest in der Hand haben. Nur so  bleibt die Hoheit über den eigenen Shop erhalten.

Also, was muss ich nun selbst können und leisten und was kann ich mir ”vom Hals halten“?

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So schreiben Sie richtige Produktbeschreibungen für Ihren Online-Shop

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Ein wichtiges Qualitätsmerkmal für Webshops sind die Beschreibungen der angebotenen Produkte. Sie überzeugen nicht nur potenzielle Käufer der Ware, sondern machen auch die Suchmaschinen auf Ihren Online-Shop aufmerksam.

Aussagekräftige Texte haben großen Einfluss darauf, dass Suchende zu Besuchern und schließlich zu Kunden werden. Dabei sind sowohl die Aufbereitung als auch der Inhalt der Produktbeschreibung von großer Bedeutung. Der Text muss einmalig sein (als ”Unique Content“ bezeichnet) und sollte relevante Wortkombinationen beinhalten. Sonst wird er von den Suchmaschinen nicht indiziert. Der Anspruch an den Inhalt der Produktbeschreibung ist ganz einfach formuliert: seine Wirkung sollte dem Verkaufsgespräch im stationären Ladengeschäft entsprechen.
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